Kategorie: Museumsmeile

Pfeifenmuseum

Parrer Leos Pfeifenmuseum

Die Ausstellungsstücke im Pfeifenmuseum wurden von Herrn Wilhelm Ketelaars (Pater Leo) in liebevoller Kleinarbeit in vielen Jahren zusammengetragen. Heute besteht die Sammlung aus ca. 450 Pfeifen und insgesamt 560 Exponaten, die aus der ganzen Welt stammen. Herr Josef Schlager präsentiert dieses einzigartige Museum den Besuchern mit unzähligen interessanten Geschichtchen.

Wussten Sie schon, …

… dass Columbus im Jahre 1492 den ersten Kontakt mit Tabak hatte und danach Tabak in Europa als Heilmittel verwendet wurde?

…dass Tabak auch in der Steiermark angebaut wurde?

…dass es spezielle Bettpfeifen gibt, die die Gefahr eines Hausbrandes vermeiden?

Möchten Sie sehen, wie man eine Wasserpfeife raucht?

Einzigartig sind auch die vielfältigen Materialien, aus denen die Pfeifen bestehen, wie z.B. aus Silber, Maiskolben, Meerschaum, Schneckenhäusern etc.
Wenn Sie also mehr über die Kulturgeschichte und die Faszination des Pfeifenrauchens erfahren wollen, dann sind Sie herzlich willkommen in unserem Museum!

Schimuseum

Das St. Aegyder Holzschimuseum

Das Holzschimuseum ist ein privates Museum, das vom Kulturverein mitbetreut wird. Es liegt in der Nähe des Heimatmuseums (etwa 100 Meter) und ist in den ehemaligen Räumlichkeiten der Töpferei Gallhuber untergebracht. Es gibt einen Überblick über die Entwicklung des Schilaufs in Österreich. Außerdem gewährt es einen Einblick in die Lilienfelder Schifahrtechnik, die von Mathias Zdarsky entwickelt wurde, sowie in die Zeit der ersten Göllerrennen und der nordischen Bewerbe rund um die St. Aegyder Naturschanze. Der Eigentümer führt auch gerne – nach vorheriger Absprache – selber durch die Ausstellung.

Heimatmuseum

Das St. Aegyder Heimatmuseum

ist im oberen Stockwerk des Museumsstadels am Marktplatz untergebracht. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem Leben und Arbeiten im oberen Traisental in den letzten Jahrhunderten. Raum gegeben wird vor allem der Entwicklung der Holz- und Eisenindustrie in der Gemeinde, sowie den daraus entstandenen Berufen wie Holzknecht, Schindelmacher, Wagner, Zimmerer, Tischler, usw.. Gezeigt werden daneben noch eine vollständig eingerichtete Schusterwerkstatt, ein Kramerladen und eine Stuben. Der Arbeit der Hausfrau in Küche und Waschküche und dem Kinderspielzeug sind liebevoll eingerichtete Bereiche gewidmet.

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